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Es werde Licht – Grow-Room Beleuchtung für Anfänger

23.10.2019 10:09

Grow-Room Beleuchtung

Wer gerade dabei ist, seinen ersten Grow-Room einzurichten, der steht schnell vor einer ganzen Reihe an Schwierigkeiten. Besonders in Hinblick auf Grow-Lights ist der Markt geradezu übersättigt mit Angeboten. Es gibt Leuchten in allen nur erdenklichen Formen und Varianten. Natürlich gibt es dabei auch große Differenzen in der Preisgestaltung. Einige Marken werben für Ihre Grow-Room-Beleuchtung mit nahezu märchenhaften Werbeclaims, während andere eher zurückhaltend sind. Vielfach sind wichtige Informationen für den Käufer jedoch nur schwer oder gar nicht einsehbar, was gerade den Vergleich einzelner Artikel als äußerst schwierig, wenn nicht gar unmöglich gestaltet. Wenn Sie derzeit auf der Suche nach Ihren ersten Grow-Lights sind, dann ist dieser Beitrag wie für Sie gemacht. Wir erklären hier einmal alle Grundlagen, wenn es um Grow-Room Beleuchtung geht. Außerdem nennen wir all die wichtigen Ausdrücke und Begrifflichkeiten, die notwendig sind, um einzelne Lichtsysteme zu bewerten und die Leistung mit anderen Ausführungen zu vergleichen. Da wir uns gezielt an Anfänger richten möchten, wird der Fokus im Niedrigpreissegment bei den LED-Leuchten liegen. Nachdem Sie diesen Artikel gelesen haben, sollten Sie in der Lage sein, eine fundierte Entscheidung für ein gutes Beleuchtungssystem zu treffen.

Welche Reputation hat der Hersteller?

Unser erster Tipp ist ganz einfach: Sobald Sie ein Produkt ins Auge gefasst haben, sollte Ihr erster Schritt sein, den Hersteller genau unter die Lupe zu nehmen. Wie ist die Marke im Netz aufgestellt? Für eine erste Recherche, eignen sich Suchmaschinen wie Google, Bing oder Ecosia immer noch am besten. Besuchen Sie die Webseite des Herstellers und lesen Sie sich die bereitgestellten Informationen durch. Besonders aufschlussreich sind auch immer die Social Media Kanäle. In den Kommentaren hier können Sie erste Erkenntnisse über die öffentliche Meinung zum Hersteller gewinnen und etwas über deren Reputation lernen. Erfahrungsberichte von anderen Käufern können Gold wert sein und Sie zuverlässig vor Fehlkäufen schützen.

Wenn Sie sich zum ersten Mal Grow-Lights kaufen, nehmen Sie in jedem Fall eine größere Menge Geld in die Hand. Dementsprechend sollten Sie zuvor sicherstellen, dass dies auch gut investiert ist und an einen verlässlichen Hersteller fließt. Es kann immer ein erster Schritt sein, Produkte auf Amazon zu recherchieren oder den Shopping-Reiter bei Google zu nutzen. Im Anschluss sollten Sie jedoch auch die Webpräsenz der Marke selbst anschauen. Stehen Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung und gibt es vielleicht sogar ein Formular oder eine Telefonnummer? Wenn Sie keine Möglichkeit finden, den Hersteller direkt zu kontaktieren, wirft das kein gutes Licht auf das Unternehmen. In dem Fall könnten Sie im Falle eines Kaufes mit Problemen oder Serviceanfragen allein dastehen und keine Möglichkeit zur Kommunikation finden. Kaufen Sie daher nur bei Unternehmen, die für Sie auch greifbar sind und wenigstens einen offenen Kommunikationskanal zur Verfügung stellen. Produkte in einem solchen Preissegment sollten immer einen Ansprechpartner bieten, falls nach dem Kauf noch Fragen offen sind. Gleiches gilt, wenn Sie bei einem Händler einkaufen. Amazon mag auf den ersten Blick eine schnelle und praktische Lösung sein, erweist sich aber häufig als relativ undurchsichtig für Käufer. Besonders hier sollten Sie auch nicht zu viel auf gute Produktbewertungen geben. Viele positive Bewertungen bedeuten nicht zwangsläufig auch, dass das Produkt einwandfrei ist. Viele Berichte weisen darauf hin, dass heutzutage immer noch etliche Händler gefälschte Bewertungen einkaufen, um dadurch mehr Käufe zu erzielen. Seien Sie kritisch und vertrauen Sie nur auf Käufermeinungen, die authentisch klingen.

Wo kommt die Beleuchtung her?

Es ist kein Geheimnis, dass Sie sowohl national als auch international hunderte von Händlern und Herstellern für Grow-Lights finden können. Der Markt ist nahezu überschwemmt mit Produkten aus der ganzen Welt, vorrangig aber aus China. „Made in China“ muss jedoch nicht auf einen Qualitätsmangel hindeuten. Viele hochwertige Tech-Artikel, die wir tagtäglich in Benutzung haben, werden in China angefertigt. Jedoch spricht es nicht unbedingt für einen Händler, wenn er nur Waren aus einem einzigen Produktionsland anbietet. Achten Sie außerdem darauf, dass die Webseite von der Sie Ihre Waren kaufen keine Zeichen von Minderwertigkeit aufweist. Eine schlecht übersetzte Webseite, die sich nur mit Müh und Not an das deutsche Gesetz hält, ist nicht gerade vielversprechend für einen Einkauf. Achten Sie deshalb auch auf den vorhandenen Webseitentext und nehmen Sie Abstand, wenn Ihnen größere Ungereimtheiten auffallen. Achten Sie auch auf Produktfälschungen. Stoßen Sie auf einen kostengünstigen Artikel, der Sie optisch stark an ein Markenprodukt erinnert, ist das sehr verdächtig. Kontaktieren Sie im Zweifelsfall den Hersteller oder holen Sie sich eine zweite Meinung ein, bevor Sie eine übereilte Kaufentscheidung fällen.

Vertrauen Sie auf das Fachwissen Ihres Händlers

Wenn ein Händler Ihnen nicht für Nachfragen zur Verfügung steht, ist das oft kein gutes Zeichen. Gerade im Onlinehandel starten viele den Verkauf des Geldes wegen und nicht aus Leidenschaft für die Produkte. Wenn Sie am besten Service interessiert sind, sollten Sie vorrangig in Shops kaufen, deren Betreiber selbst Indoor-Growing betreiben oder wenigstens Erfahrungen darin haben. Auch bei Herstellern sollten Sie gezielt darauf achten, dass hier Menschen am Werk sind, die ihr Handwerk verstehen.

Es ist nicht schwer, eine Lampe zu produzieren. Aber Grow-Lights zu entwickeln, die gut und effizient arbeiten, ist eine echte Herausforderung. Die Lampen müssen getestet werden, um in der Praxis unter Beweis zu stellen, dass sie funktionieren. In vielen Teilen der Welt herrschen jedoch strenge Vorgaben, gerade im Umgang mit Cannabis. Auch wenn andere Pflanzen, wie beispielsweise die Tomate, ähnliche Eigenschaften aufweist, können Sie Hanfpflanzen doch nicht völlig ersetzen und entsprechende Leuchten könnten sich in der Praxis als unbrauchbar oder sogar schädlich erweisen.

Finden Sie deshalb immer Hersteller, die wissen, was sie tun und sich mit den Produkten auskennen, die von ihnen verkauft werden. Es ist einiges von Nöten, um wirklich gute Grow-Lights herzustellen. Hersteller, die Ihr Produkt nicht ins rechte Licht rücken können, haben in vielen Fällen einfach nicht verstanden, worum es dabei wirklich geht.

Verlässliche Informationen

Für Hersteller ist es kinderleicht, Angaben zu den eigenen Produkten zu machen und einzelne Artikel zum Beispiel mit „1000W Grow-Leuchte“ zu betiteln. Kaum ein Konsument macht sich wirklich die Mühe, Aussagen zu überprüfen. Um die Strahlkraft von Lampen zu testen, ist teures Equipment von Nöten, das kaum ein Hobby-Gärtner zufällig herumliegen hat.

Eine gute Möglichkeit, Herstellerangaben dennoch skeptisch zu hinterfragen ist es, verschiedene Seiten zu besuchen und möglichst viele Angaben dazu zu lesen. In vielen Fällen finden sich bereits Diskussionen zu dem Thema, andere Gärtner haben die Leuchten getestet oder es steht sogar Video-Material zur Verfügung. Wenn Sie auf der Suche nach Grow-Lights sind, ist es wichtig, genau zu wissen, worauf Sie achten sollten. Es ist in der Branche nicht unüblich, Wattzahlen großzügig aufzurunden, um dann Claims von 1000W, 1500W oder noch mehr zu machen. Bei günstige Grow-Lampen, die weniger als 500€ kosten, sagt die Angabe von 1000W nicht aus, wieviel Watt diese Leuchte wirklich benötigt, sondern welche Wattzahl von den Dioden in Licht umgewandelt wird.

Dioden kommen in unterschiedlicher Größe daher, können 1W, 10W oder mehr benötigen. Einige Marken zählen deshalb einfach die Anzahl der verbauten Dioten und multiplizieren das mit der Wattzahl. 100 Dioden mit 10W ließen sich demnach als 1000W-Leuchte verkaufen. In Wahrheit arbeiten aber gerade kleinere Dioden effizienter und so kann eine solche Rechnung zum Teil stark danebenliegen. Die Wattzahl ist außerdem nicht besonders aussagekräftig, wenn es um die generelle Leistungsfähigkeit von Lichtern geht.

Individuelle Anforderungen an die Grow-Beleuchtung

Wie groß ist das Budget?

Die Budgetfrage kann nur vom Gärtner selbst beantwortet werden. Sie wissen am besten, wieviel Budget Ihnen zur Verfügung steht und was Sie sich leisten können. Typischerweise kostet Sie ein Grow-Light für ein bis zwei Pflanzen etwa 100€. Licht für mehr Pflanzen wird entsprechend teurer. Als Faustregel können Sie sich merken, dass ein höherer Preis für die Leuchten im Regelfall bedeutet, dass mehr Licht erzeugt und eine größere Fläche abgedeckt wird. Sie können damit also mehr Pflanzen beleuchten und eine reichere Ernte erzielen. Soweit, so verständlich.

Eine kleine und günstige Lampe kann in den meisten Fällen einfach nicht genug Licht erzeugen, um eine Pflanze am Leben zu erhalten. Das gilt besonders für große und anspruchsvolle Pflanzen wie Cannabis. Sie können solche Leuchten aber stattdessen für kleinere Pflanzen wie Gewürze und Kräuter oder Gemüse verwenden. Sollen hier allerdings viele Früchte getragen werden und Sie wollen die Ernte maximieren, muss mehr Leistung her und Sie müssen etwas tiefer in die Tasche greifen.

Wo wird die Beleuchtung installiert?

Wie viele Pflanzen möchten Sie ungefähr anbauen? Welche Größe erreichen diese bei der Ernte? Wie groß ist der Grow-Room, den Sie insgesamt ausleuchten müssen?

Wie Wasser und Dünger gehört auch Licht zu den Grundvoraussetzungen für den Stoffwechsel Ihrer Pflanzen. Mangelt es ihnen daran, kann die Pflanze niemals ihr gesamtes Potential entfalten. Die gute Nachricht für Grow-Room Anfänger ist, dass nicht jeder Quadratzentimeter in Ihrem Grow-Room perfekt ausgeleuchtet werden muss. Nicht jedes Blatt muss in vollem Licht stehen. Grundsätzlich gilt jedoch, dass je effizienter Sie die Beleuchtung anbringen, desto erfolgreicher Ihr Grow-Projekt.

Anfänger arbeiten in vielen Fällen mit einem kleineren Raum, bauen kleinere und weniger Pflanzen an und testen sich erst langsam an größere und aufwändigere Projekte heran. Suchen Sie daher ein Beleuchtungssystem, das den von Ihnen individuell genutzten Raum möglicht gut ausleuchtet. Manchmal ist es da die bessere Lösung, zwei günstigere Leuchten anzuschaffen, als in ein teureres System zu investieren. Hersteller sollten immer Angaben über die Licht-Streuung machen, sodass Sie optimal planen können. Steht Ihnen keine Angabe zur Verfügung, lässt das darauf schließen, dass diese Information entweder bewusst zurückgehalten wird oder es dem Hersteller nicht bewusst ist, wie wichtig diese Angabe ist. In jedem Fall greifen Sie hierbei höchstwahrscheinlich nicht auf einen Artikel zu, der von Experten konzipiert wurde und sollten sich anderweitig umschauen.

Welche Intensität wird benötigt?

Jede Pflanze braucht eine bestimmte Menge an Licht, um zu wachsen. Gemessen wird das anhand der Stromdichte der Photonen im Licht. Der Wert wird in PPFD (Photosyntherically Active Photon Flux Density). Hier sind Wellenlängen von 400 bis 700 in der Botanik sehr gängig. Cannabispflanzen benötigen rund 300 PPFD solange sie noch klein sind und sich in der Wachstumsphase befinden. Sie benötigen bereits das Doppelte, sobald die Blüte einsetzt. Wenn alle Bedingungen stimmen, ausreichend Kohlenstoffdioxid, Nährstoffe, Wärme und Feuchtigkeit verfügbar sind, vertragen die Pflanzen sogar eine noch höhere Strahlung. PPFD gibt sozusagen an, wie viele Photonen als Strahlung einen festgelegten Bereich pro Sekunde treffen. Je höher der Wert, desto höher die Intensität der Lampe.

Welches Farbspektrum wird benötigt?

Im Freien benötigen Pflanzen für das Wachstum das Licht der Sonne. Es ist daher naheliegend, dass Grow-Leuchten dieses bestmöglich simulieren müssen. Pflanzen brauchen das vollständige Lichtspektrum von blauem, grünem und rotem Licht.

In seiner Grundzusammensetzung besteht Licht aus Photonen beziehungsweise Lichtpartikeln, die über eine spezielle Wellenlänge verfügen, aus der sich die Farbe ergibt. Die Farbe des Lichtes wird in Wellenlängen je Nanometer gemessen. Blaues Licht hat die kürzeste Wellelänge von etwa 400-475nm. Danach kommt grün mit 475-550nm, dann gelb und orange von 550-625nm und schließlich rot zwischen 625-700nm.

Verschiedene Studien haben gezeigt, wie die optimale Lichtzusammensetzung auszusehen hat. So seien circa 15% blaues Licht, 20% grünes Licht und 60% rotes Licht optimal, wobei kleine Abweichungen von wenigen Prozent noch kein Problem darstellen. Eine gesunde Waage ist entscheidend für das spätere Wachstum der Pflanze und deren Gesundheit. Das natürliche Sonnenlicht verfügt vor allem über grünes und gelbes Licht und enthält weniger Blau und Rot. Fakt ist jedoch, dass es den Pflanzen gut tut, wenn Blau und Rot einen kleinen Boost erfahren.

So ziemlich jeder Hersteller auf dem Markt für Grow-Lights bietet ein anderes Farbspektrum an, bei dem die Verteilung zwischen Rot, Grün und Blau leicht anders ausfällt. Gleichzeitig geben die meisten an, damit das perfekte und vollständige Lichtspektrum zu erreichen, wenn die Wahrheit doch etwas anders aussieht. Einige Marken machen solche Aussagen selbst, wenn einzelne Farben in der Zusammensetzung akut unterrepräsentiert sind.

Wenn Sie sich mit Grow-Lights beschäftigen, sollten Sie darauf achten, dass ausreichend Blau und Grün vorhanden sind, aber auch viel Rot, da Rot das Spektrum ist, das von den Pflanzen am dringendsten benötigt wird.

Welche Effizienz weist die Beleuchtung auf?

Natürlich wollen Sie vor allem Grow-Room Beleuchtung kaufen, die effizient ist. Gemessen wird die Effizienz von Beleuchtung normalerweise in umol/J. Es geht also darum, wie viele Photonen eine Leuchte pro konsumierter Elektrizität erzeugen kann. Lampen in den niedrigeren Preisklassen werden in der Regel mehr Strom für die gleiche Strahlkraft benötigen, als qualitativ hochwertigere Modelle. Je besser die Beleuchtung darin ist, Elektrizität in Licht umzuwandeln, desto besser. Auf diese Weise können Sie langfristig auch bei scheinbar gleicher Leistung der Lampen, Stromkosten einsparen. Preiswerte Lampen rangieren in der Regel zwischen 0,8 und 1,5 umol/J. Wirkliche Profi-Modelle hingegen bringen es sogar auf eine doppelt so hohe Effizienz.

Aber auch das Lichtspektrum sollte für die Effizienz betrachtet werden. Wer schon einmal Grow-Lights in Aktion beobachten durfte, hat dabei sicher schnell festgestellt, dass das erzeugte Licht sich sichtbar von dem einer klassischen Nachttischlampe oder Schreibtischlampe unterscheidet. Das Licht könnte weniger weiß oder gelblich und stattdessen bläulich, rot oder violett erscheinen. Einige Farbspektren, vorrangig aber Rot und Blau, sind einfacher zu erzeugen. Grün, UV-Strahlung und ein tiefes Rot benötigen hingegen deutlich mehr Strom. Aus diesem Grund sind einige Hersteller dazu übergegangen, das Farbspektrum der eigenen Leuchten deutlich herunterzuschrauben und zum Teil ausschließlich auf blaues und rotes Licht umzusteigen. Während auf diese Weise maximal viel Licht für den benötigten Strom erzeugt wird, herrscht hier nur wenig Balance und ein solches Licht ist nicht ideal für Pflanzen. Es ist sehr unnatürlich und kann bei längerer Betrachtung auch beim Menschen zu Irritationen führen. Ein Licht, dass eher an natürliches oder Sonnenlicht erinnert oder nur schwach rosa gefärbt ist, ist die bessere Wahl, sowohl für Pflanzen als auch für Menschen.

Um die Effizienz von Grow-Lights zu prüfen, vergleichen Sie das Farbspektrum und die Effizienz. Idealerweise entscheiden Sie sich für ein gesundes Farbspektrum bei gleichzeitig hoher Effizienz. Schauen Sie auch, wieviel Verbrauch die Lampe im Betrieb hat und wie groß der Bereich ist, der damit beleuchtet werden kann. Einige Pflanzen erzeugen zwar eine Menge Licht, konzentrieren dies jedoch nur auf einen kleinen Bereich. Das eignet sich dann zwar für Gärtner mit nur einer Pflanze, ist für größere Projekte jedoch eher ungeeignet.

Worauf Sie unterm Strich achten sollten

Wir können Ihnen als Beginner nur dazu raten, vor jedem Einkauf Ihren Verstand einzuschalten und alles kritisch zu hinterfragen. Vor allem Werbeslogans von Herstellern sollten Sie in jedem Fall prüfen statt diesen Blind zu glauben. In einigen Fällen können Sie dafür auch direkt mit dem Produzenten in Kontakt treten und nach individuellen Testverfahren fragen. In anderen Fällen reicht schon ein Austausch mit Gleichgesinnten im Netz. Vertrauen Sie nur auf Ergebnisse und Aussagen, die ohne Zweifel beweisbar sind.

Indem Sie die Grundlagen rund um das Thema Grow-Lights verstehen und nachvollziehen, worauf es zu achten gilt, können Sie nun hoffentlich eine kluge Kaufentscheidung treffen, die Ihnen langfristig Freude bereitet.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Beitrag erste Unsicherheiten nehmen können. Wenn Sie sich noch immer nicht so recht in der Lage fühlen, eine Kaufentscheidung zu treffen, kontaktieren Sie uns gern. Schildern Sie uns Ihre Wünsche und Vorstellungen und wir finden garantiert die passenden Grow-Lights für Ihr Projekt. Nutzen Sie dafür einfach unsere Kontaktmöglichkeiten.

Sie interessieren sich für andere Pflanzenbeleuchtung? In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die unterschiedlichen Systeme, die als Grow-Lights genutzt werden, genauer vor und zeigen Ihnen, in welcher höhe diese angebracht werden sollten.

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