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Darum sollten Sie Fotos von Ihren Pflanzen machen

08.05.2019 11:32

Grow-Room Fotografie

Was macht einen guten Gärtner aus? Was sind Erfolgsfaktoren für einen Indoor-Garten? Tipps und Kniffe gibt es viele. Von Teeaufguss bis Kompost, Einflüsse durch Temperatur und Luftfeuchtigkeit, gibt es viele Möglichkeiten das Wachstum von Pflanzen zu optimieren.

Ein Trick, der sich für uns über die Jahre hinweg als besonders wertvoll bei der Pflanzenzucht erwiesen hat, ist die Beobachtungsgabe. Während viele andere Gartentricks sich auf bestimmte Pflanzensorten oder Gegebenheiten beschränken, haben Sie ihre Pflanze im Blick, um zu sehen, ob diese Pflegebedarf hat oder nicht. Verbringen Sie Zeit mit Ihren Pflanzen. Was beim ersten Lesen beinahe esoterisch klingen und einige Leser garantiert abschrecken wird, bedeutet aber nicht, dass Sie Ihren Pflanzen von nun an klassische Musik vorspielen oder vorlesen sollen. Wir möchten Sie nur aus praktischen Zwecken dazu ermuntern, Zeit in der Nähe Ihrer Pflanzen zu verbringen. Nehmen Sie ihre Pflanze sprichwörtlich unter die Lupe. Wer nicht aufmerksam ist und sich die Pflanzen genauer anschaut, dem entgehen wichtige Hinweise. Womöglich sehen die neuen Blätter ganz anders aus, als die bestehenden, eine Pflanze verliert in hohem Maße Blätter oder es finden sich feine Spinnweben unter dem Blattwerk. All das können Warnsignale sein, die dem unaufmerksamen Auge sehr schnell entgehen. Wer jedoch früh reagiert und diese Zeichen für Mangelernährung, Überschuss oder Schädlingsbefall erkennt, der kann diese auch rechtzeitig bekämpfen, bevor irreparable Schäden an der Pflanze entstehen.

Das Foto als hilfreiches Werkzeug

Nicht immer fallen Veränderungen an der Pflanze direkt auf. Es fehlen Vergleichswerte. Aus diesem Grund sind Fotoaufnahmen Ihrer Pflanzen auch so wertvoll. Während Sie sich beim Beobachten sonst nur auf Ihre Augen und Ihre Erinnerungsgabe verlassen können, unterstützen Fotoaufnahmen Sie bei diesem Vorgehen. Viele Gärtner mussten das auf die harte Tour lernen, denn es herrscht oftmals noch Zweifel bei der Identifikation bestimmter Auffälligkeiten an der Pflanze. Die gute Nachrichtig ist, dass weder beim Beobachten, noch beim Fotografieren je ein Meister vom Himmel gefallen ist. Stattdessen sollten Sie gerade die ersten Versuche als Lernerfahrung betrachten. Sie können in jeder Saison neu gelerntes Wissen anwenden und Fehler vermeiden. Als Resultat wird Ihr Garten immer besser.

Die passende Kamera auswählen

Mit welcher Kamera Sie die besten Fotos für Ihre Zwecke schießen können, hängt vor allem von Ihren Präferenzen ab. In jedem Fall müssen Sie nicht viel Geld ausgeben, um tolle und vor allem nützliche Aufnahmen zu machen. Während einige Gärtner hier ganz einfache Digitalkameras zum Einsatz bringen, schätzen andere die hohe Auflösung Ihrer Handykamera. Gerade eine gute Zoom-Funktion bringt viele Vorteile. Testen Sie ein bisschen herum! Natürliches Licht und Automatik-Einstellungen bringen bereits hervorragende und optisch eindrucksvolle Resultate. Haben Sie zum ersten Mal Blütenpollen als feinen Staub auf Ihrer Pflanze entdeckt oder die feine Maserung des Blattwerks im Licht sehen können, werden Sie erstaunt sein, wie hoch die Qualität solch einfacher Aufnahmen doch sein kann.

Seien Sie nicht enttäuscht, wenn Sie auf den ersten Blick noch keinen Reiz in diesen Aufnahmen entdecken können. Wer noch nicht viel Zeit beim Betrachten seiner Pflanzen verbracht hat, für den sind die Differenzen nur schwer auszumachen. Alle Pflanzen sehen gleich aus, sind mit bloßem Auge kaum auseinanderzuhalten und müssen von Ihnen zu diesem Zwecke vielleicht sogar beschriftet werden. Wir können nur immer wieder betonen, dass sich die Mühe später bezahlt machen wird. Eh Sie sich versehen, entdecken Sie Musterungen auf Ihren Pflanzen oder können die individuelle Verteilung der Blätter am Stamm auseinanderhalten, selbst wenn Sie eine Nahaufnahme einer Ihrer Pflanzen vorgesetzt bekommen. Sie werden auf die feinen Unterschiede achten, selbst wenn es überwältigende Ähnlichkeiten gibt.

Jeder Moment, den Sie mit dem Studium Ihrer Pflanzen verbringen, verhilft Ihnen zu einem besseren Verständnis. Das hört mit dem Aussehen Ihres Gartens aber nicht auf, sondern erstreckt sich auch über Themen der Biologie. Sie können den Lebenszyklus Ihrer Pflanzen mitverfolgen und lernen zu verstehen, welche Stadien diese durchschreiten. Sie können dabei zuschauen, wie Sie in Ihrem Garten oder Grow-Room ein gesundes Ökosystem aufbauen, bei dem die Pflanzen wachsen und gedeihen. Aber auch wenn es Spaß machen kann, die eigenen Erfolge zu beobachten und seinem Garten dabei zuzusehen, wie dieser immer reicher und gesünder wird, ist der eigentliche Sinn und Zweck dieser Methodik doch ein anderer. Es gilt, Abweichungen aufzuspüren. Haben Sie erst einmal ein Verständnis für das Verhalten Ihrer Pflanzen entwickelt und kennen die einzelnen Lebensstadien, die diese durchschreiten, fällt es leichter, dieses zu erkennen. Tanzt die eine oder andere Pflanze aus der Reihe, können Sie Maßnahmen ergreifen und somit rechtzeitig handeln.

Die Beobachtung Ihrer Pflanzen

Natürlich müssen Sie den Fokus nicht nur auf das Negative richten. Wer als Gärtner einzig und allein an der Steigerung seiner Ernte interessiert ist, der verliert schnell den Spaß an diesem Hobby. Nehmen Sie sich daher auch ab und an die Zeit, um die Schönheit Ihres Gartens oder Indoor-Gartens zu genießen. Schon bald werden Sie die Qualitäten der hier verbrachten Zeit noch mehr zu schätzen wissen.

Je mehr Zeit Sie in Ihrem Garten verbringen, desto mehr schärfen Sie Ihren Blick für die kleinen Besonderheiten. Auch kleine, zunächst unbedeutend anmutende Entdeckungen, können sich später als wertvoll erweisen, wenn Sie diese richtig dokumentieren. Die kleine Ansammlung von Eiern unterhalb einer Blüte mag zunächst unproblematisch erscheinen, könnte jedoch zu einem argen Schädlingsbefall führen. Während Sie zunächst nur ein paar eindrucksvolle Aufnahmen Ihres Gartens machen, erhalten Sie ganz automatisch eine Dokumentation. Speichern Sie die Bilder entweder digital oder analog. Wichtig ist, dass Sie sich den Zeitpunkt der Aufnahme notieren. Auch die Tageszeit kann auf lange Sicht entscheidend sein, um bestimmte Verhaltensweisen Ihrer Pflanzen nicht versehentlich fehl zu deuten. Kommt es dann zu keinem Vorfall in Ihrem Garten und alles wächst und gedeiht bis zur Ernte, können Sie sich glücklich schätzen. Sie haben Ihre Dokumentation zwar noch nicht aktiv nutzen können,  besitzen nun allerdings scharfe Fotoaufnahmen von jedem Wachstumsstadium Ihrer Pflanze. Das ist gerade als Referenz unglaublich wertvoll. Wenn Sie neue Pflanzen aussähen, können Sie diese immer wieder mit Ihren Referenz-Bildern vergleichen und so zum Beispiel auch erkennen, ob bestimmte Dünger ein beschleunigtes Wachstum verursachen oder andere von Ihnen durchgeführte Maßnahmen entsprechend effektiv waren. Sie werden schon bald enorme Fortschritte in Ihrem Garten und mit Ihren Fähigkeiten machen. Nicht umsonst heißt es: „Des Gärtners Schatten ist der beste Dünger.“

Die Zeit, die Sie in Ihrem Garten verbringen, beobachten, analysieren und dokumentieren, wird in einem gesunden und produktiven Ökosystem resultieren, das seinesgleichen suchen wird. Während Ihre Pflanzen wachsen, tut das auch Ihr botanisches Wissen und Ihre Gärtnerfähigkeiten. Sie werden anderen Gärtnern so immer eine Nasenlänge voraus sein.

Unsere Top-Tipps für bessere Aufnahmen

  • Übung macht den Meister – Es ist noch kein Experte vom Himmel gefallen. Um zu üben, wie Sie die Bilder am besten aufbauen und aus welcher Entfernung Sie die beste Qualität erzielen können, empfehlen wir Ihnen, an Tomatenpflanzen zu üben.
  • Tiefenschärfe - Sie können mit Objektiven arbeiten, bis Sie die gewünschte Tiefenschärfe erzielen. Hier gilt es, die eigenen Vorlieben zu erkennen. Während einige den Fokus im Zentrum des Bildes bevorzugen, wünschen sich andere ein komplett hochauflösendes Bild.
  • Kein Verwackeln – Verwackeln Ihre Bild regelmäßig, kann ein Stativ eine gute Option sein. Ein Tripod ist ein günstiges Tool, um Ihre Kamera zu stabilisieren. Ähnlich verhält es sich mit einem Gimbal.
  • Die beste Kamera – Auch wenn Handykameras heutzutage von hoher Qualität sind und hervorragende Aufnahmen machen können, gibt es bei guten Digitalkameras doch eine höhere Anzahl an Einstellungen, um Ihre Bilder ganz nach Ihren Wünschen zu schießen.
  • Weißausgleich – Wenn Ihre Kamera dazu in der Lage ist, sollten Sie lernen, wie Sie manuell einen Weißausgleich durchführen. Gerade im Grow-Room ist das Licht in der Regel extrem hell zu Beginn. Eine gute Balance der Helligkeit wird daher immer besser aussehen, als die automatischen Einstellungen.
  • Die Position der Ventilatoren – In Ihrem Grow-Room müssen Sie selbst für die ausreichende Belüftung sorgen. Das beeinflusst auch die Aufnahmen. Achten Sie auf die Position der Ventilatoren und positionieren Sie sich selbst immer zwischen der Pflanze und dem Ventilator, um den Wind zu blockieren. So können Sie verhindern, dass sich die Blätter bewegen und damit das Bild stören.
  • Drücken Sie den Abzug – Gerade ältere Generationen scheuen auch heute noch den Abzug. Bevor Bilder digital geschossen wurden, waren Aufnahmen teuer und limitiert. Heute haben Sie alle Möglichkeiten, so viele Aufnahmen zu machen, wie Sie möchten. Also drücken Sie den Abzug, machen Sie lieber ein paar zusätzliche Bilder anstatt sich nachher zu ärgern, dass Ihre Aufnahmen nichts geworden sind. So haben Sie auch die Option, etwas herumzuexperimentieren. Testen Sie unterschiedliche Kompositionen aus, versuchen Sie neue Einstellungen und vergleichen Sie anschließend Ihre Ergebnisse. Sie werden garantiert begeistert sein.

So machen Sie Aufnahmen von Ihren Cannabis-Pflanzen

Für Liebhaber zählen Cannabis-Pflanzen zu den schönsten Pflanzen, wenn es darum geht, hochauflösende Aufnahmen zu machen. Kaum eine Spezies zeigt eine solche Vielfalt, wenn es um die Größe, Form oder auch Farbe geht. Hier kommt wirklich niemals Langeweile auf, egal wie häufig ein Gärtner zur Kamera greift. Ob Sie die Bilder also aus ästhetischen Gründen schießen oder Ihre Pflanze im Wachstum beobachten. Wir erklären Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt zum perfekten Foto kommen.

Schritt 1: Kamera Setup

Wer Fotos machen will, der braucht dafür zunächst einmal eine Kamera. Eine Spiegelreflexkamera ist hier die beste Option, wenn das Budget mitspielt. Diese Kameras verfügen über vielfältige Einstellungsmöglichkeiten, die auch manuell geändert werden können. Das gibt dem Fotografen besonders viele Optionen, um Schnappschüsse zu arrangieren und das Licht und die Pflanze perfekt in Szene zu setzen. Verschiedene Linsen sorgen für noch mehr Vielfalt. Wer sich keine zusätzliche Kamera anschaffen will, der kann sich einen Linsenaufsatz für das eigene Smartphone kaufen und auch damit tolle Effekte erzielen.

Schritt 2: Der passende Hintergrund

Der Hintergrund Ihrer Bilder kann ebenso wichtig sein, wie der Vordergrund. Gegenstände wie Ventilatoren oder Glühbirnen stören das Bild. Die Pflanze sollte stets im Vordergrund stehen. Ein weißer Hintergrund bildet die ideale Voraussetzung dafür. So ist ein Stück nicht-reflektierender, weißer Karton ist ideal für diese Aufgabe geeignet und kann von Ihnen flexibel positioniert werden.

Schritt 3: Ein Tripod zum Stabilisieren

Tripods werden von Fotografen immer dann eingesetzt, wenn ein ruhiges Bild gefragt ist und ein Verschwimmen des Motivs verhindert werden soll. Sie können auch dafür sorgen, dass ein besonders gerades Bild gemacht wird, wozu der Mensch beim Halten der Kamera nicht immer in der Lage ist. Sowohl professionelle Fotografen, als auch Hobby-Gärtner tun sich daher gut mit einer solchen Anschaffung. Ein guter Tripod ist sehr flexibel und kann Ihnen dabei helfen, Fotos aus verschiedenen Winkeln zu machen. Natürlich können Sie Ihre Kamera auch auf einem umgedrehten Eimer oder einem Stapel Bücher stabilisieren, aber ein echter Tripod gibt Ihnen hier mehrere Optionen.

Schritt 4: Die passende Beleuchtung

Die Blitz-Funktion Ihrer Kamera kann hinsichtlich der passenden Beleuchtung wahre Wunder bewirken und lässt Ihre Cannabis-Pflanzen besonders eindrucksvoll aussehen. Dabei hellt der Blitz das Bild auf und bringt dadurch noch mehr Details zum Vorschein. Gerade in einem dunkeln Raum entsteht so ein toller Effekt, der die Pflanzen richtig strahlen lässt, ohne dabei zu künstlich zu wirken. Ist Ihnen der Blitz zu grell, können Sie das Licht etwas dimmen, indem Sie ein weißes Papier vor die Leuchte halten. Aber auch wenn Sie mit einem Blitz allein schon viel anstellen können, lässt sich die Bildqualität mit entsprechender Beleuchtung deutlich verbessern. Sie reduzieren damit die Gefahr von Unschärfe und heben Details hervor. Wir raten Ihnen zu sanften Lichtquellen, die eher indirekt für mehr Helligkeit sorgen, da diese den schöneren Effekt haben.

Schritt 5: Die richtige Linse

Besonders beliebt nicht nur in der Kunstfotografie, sondern auch für die Dokumentation des Grow-Rooms sind Nahaufnahmen. Es gilt, einzelne Bestandteile der Pflanzen aus extremer Nähe und in bestmöglicher Detailqualität festzuhalten. Ein Makro-Objektiv ist dafür unverzichtbar. Dieses wird es Ihnen ermöglichen, Ihre Kamera besser zu Fokussieren und auch kleine Unebenheiten oder Strukturen auf der Oberfläche Ihrer Cannabis-Pflanze zu entdecken. Der Makro-Modus erfasst dabei auch feinste Details und sorgt für beeindruckendes Bildmaterial. Abgesehen von der Qualität Ihrer Bilder, ist das Makro-Objektiv aber auch ein sinnvolles Werkzeug für die Dokumentation Ihrer Pflanzen. Oftmals ist es notwendig, nicht nur eine Gesamtaufnahme zu machen, sondern beispielsweise im Falle eines Schädlingsbefalls Detailaufnahmen von einzelnen Sektionen der Pflanze zu erhalten. Dafür eignet sich nicht jede Kamera, denn die Auflösung ist entscheidend dafür, wie viel Ihnen die Aufnahmen im Anschluss bringen. Für Spiegelreflexkameras gibt es dafür eine ganze Reihe an Linsen, aber auch wer sein Smartphone nutzt, kann von dieser Technologie profitieren. In dem Fall wird ein entsprechender Objektiv-Aufsatz an das Telefon geklemmt.

Schritt 6: Fotos mit Grow-Room-Beleuchtung

Sie denken vielleicht, dass Sie mit den hohen Investitionen in Grow-Room Beleuchtung und Grow-Leuchten bereits den ersten Schritt für eine tolle Ausleuchtung Ihrer Bilder getan haben. Das ist allerdings nicht immer der Fall. Gerade HPS-Leuchten (Gasentladungsleuchten) geben ein unerwünschtes gelbes und oranges Licht ab, das auf Fotoaufnahmen besonders auffällt. Gärtner sollten versuchen, das auszugleichen. Sie können dafür den Weißausgleich Ihres Geräts betätigen, um die Einstellungen entsprechend zu richten. Es ist außerdem eine Möglichkeit, andere Optionen zu nutzen, die fluoreszierendes Licht ausgleichen können. Setzen Sie sich dafür mit der Anleitung Ihrer Kamera auseinander.

Schritt 7: Bildbearbeitung

Der letzte Schritt für gute Aufnahmen von Ihren Cannabis-Pflanzen ist die Nachbearbeitung, also die Bearbeitung Ihrer Bilder. Haben Sie erst einmal tolle Aufnahmen mit Ihrer Kamera gemacht, können Sie diese in diesem Schritt großartig machen. Die Nachbearbeitung ist der richtige Zeitpunkt, um Änderungen vorzunehmen oder Fehler auszubessern, damit das Bild perfekt ist. Sowohl für Computer als auch für mobile Endgeräte gibt es geeignete Programme, die auch unerfahrene Fotografen in diesem Vorhaben unterstützen. Die meiste Software verfügt dafür über Einstellungen, die die Schärfe, Schatten, Helligkeit, Sättigung und den Kontrast beeinflussen. Digitale Filter sind eine zusätzliche Möglichkeit, etwas Besonderes auf den Bildern zu ergänzen, wobei dieser Schritt für rein dokumentarische Aufnahmen nicht zwangsläufig von Nöten ist.

Sie möchten wissen, was der Schlüssel zum erfolgreichen Gärtnern ist? Beobachten Sie Ihre Pflanzen genau und lernen Sie, deren Signale zu lernen. Eine tolle Möglichkeit, um Sie mit visuellen Hilfsmitteln zu versorgen, die Ihnen in Zukunft als Referenz dienen, sind Fotoaufnahmen.


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